Unterschied zwischen French und European Roulette: Handbuch für den besten Spielansatz

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French und European Roulette sehen fast identisch aus, doch die kleinen Unterschiede können deine Gewinnchancen deutlich beeinflussen.

Inhaltsverzeichnis

Gemeinsame Grundlage

La Partage und En Prison

Bezeichnungen am Tisch

Einfluss auf den Hausvorteil

Welche Version sich lohnt

Gemeinsame Grundlage

Beide Varianten basieren auf einem Rad mit 37 Zahlen, von 0 bis 36. Die Null ist grün, während die Zahlen 1 bis 36 abwechselnd rot und schwarz sind. Die grundlegenden Wettoptionen wie Gerade, Dutzende oder Farben sind bei French und European Roulette identisch. Evolution Gaming und NetEnt bieten oft beide Versionen an, wobei die Spielregeln meist klar erklärt werden.

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Das Spielfeld ist ebenfalls sehr ähnlich gestaltet: Zahlenreihen und Außeneinsätze wie Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade finden sich bei beiden. Die RTP-Werte liegen klassisch bei etwa 97,3 %, was für Roulette üblich ist. Allerdings verstecken sich schon hier die ersten Unterschiede, die du kennen solltest.

La Partage und En Prison

Der wohl größte Unterschied liegt in den Sonderregeln La Partage und En Prison, die fast exklusiv beim French Roulette angewandt werden. La Partage sorgt dafür, dass du bei einer Null auf halbem Weg deinen Einsatz auf Even-Money-Wetten zurückbekommst. En Prison geht sogar noch einen Schritt weiter: Dein Einsatz bleibt “gefangen” und kann bei der nächsten Runde gewonnen oder verloren werden.

Diese Regeln senken den Hausvorteil spürbar und machen French Roulette für strategische Spieler attraktiver. Die meisten Online Casinos wie homepage besuchen bieten French Roulette mit diesen Features an – ein klarer Pluspunkt.

European Roulette hingegen verzichtet meist komplett auf diese Regeln. Damit steigt der Hausvorteil leicht an, was für Casual-Spieler weniger ins Gewicht fällt, für langfristige Gewinnstrategien aber entscheidend ist.

Bezeichnungen am Tisch

Ein oft übersehener Aspekt sind die unterschiedlichen Bezeichnungen auf den Tischfeldern und im Interface. French Roulette verwendet traditionell französische Begriffe wie “Manque” (1-18) und “Passe” (19-36). European Roulette dagegen zeigt meist neutrale oder englische Bezeichnungen.

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Diese Unterschiede können gerade für neue Spieler verwirrend sein. Auch die Anordnung der Zahlen und die Hervorhebung spezieller Felder unterscheiden sich leicht. In einigen Spielhallen und Online-Anbietern, die sich an den Schweizer Markt richten, gelten spezielle Regularien, wie etwa die Geldspiele Basel, die Einfluss auf das Angebot haben.

Wenn du mit den französischen Begriffen nicht vertraut bist, kann das zu Fehlern führen – etwa falsche Einsätze oder Missverständnisse bei Nebenwetten.

Einfluss auf den Hausvorteil

Der Hausvorteil beim European Roulette beträgt klassisch 2,7 % – das liegt an der einzelnen Null. French Roulette kann diesen Wert mit La Partage oder En Prison auf etwa 1,35 % halbieren. Das macht einen spürbaren Unterschied bei langen Sessions.

Hier kommst du ins Spiel: Mit einer konservativen Strategie kannst du den Vorteil der französischen Variante voll ausnutzen. Doch selbst hier hat French Roulette seine Grenzen. Die Auszahlungsstruktur bleibt gleich, und die Chancen auf einen großen Gewinn sind genauso. Mehr Infos zum strukturellen Vorteil findest du auch hier.

Der Einfluss auf den Hausvorteil ist ein entscheidendes Kriterium, wenn du täglich oder regelmäßig spielst und dein Geld sinnvoll einsetzen willst.

Kriterium French Roulette European Roulette
Zahlen auf dem Rad 37 (0-36) 37 (0-36)
La Partage / En Prison Ja Nein
Hausvorteil 1,35 % 2,7 %
Bezeichnungen am Tisch Französisch (Manque, Passe) Englisch/Neutral
Verfügbarkeit Online Weniger verbreitet Weit verbreitet

Welche Version sich lohnt

Für dich als Spieler heißt das: French Roulette lohnt sich, wenn du Wert auf Hausvorteilsreduzierung legst und dich mit den französischen Begriffen nicht abschreckst. Die La Partage-Regel kann deine Verluste halbieren, was vor allem bei Even-Money-Wetten wichtig ist.

European Roulette dagegen ist die einfachere Wahl, wenn du schnell loslegen willst und keine Sonderregeln lernen möchtest. Die meisten Online Casinos bieten European Roulette in großer Auswahl an, während French Roulette oft nur in speziellen Varianten verfügbar ist.

Mein Tipp: Teste beide Versionen kostenlos in seriösen Online Casinos, bevor du echtes Geld setzt. So findest du heraus, welche Bedienung und Spielweise dir besser liegen. Wer regelmäßig spielt, profitiert langfristig von French Roulette – gerade wegen des geringeren Hausvorteils.

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